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07. - 08. November 2018 // Nürnberg, Germany

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Aussteller & Produkte ConSozial 2018

Bundesverband der Berufsbetreuer e. V. Landesgruppe Bayern

Am Weißenstein 35

91344 Waischenfeld

Bayern

Deutschland

Telefon: +49(0)9202.9709900

Fax: +49(0)9202.970366

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Gründungsidealismus und Wachstum

1992 hatten Jutta Bienwald und Waltraud Sarna auf dem Vormundschaftsgerichtstag zur Gründung einer Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) aufgerufen. Aus dieser rund 40 Mitglieder starken BAG heraus gründete sich dann am 19. Februar 1994 in Frankfurt/Main der BdB e.V. Bereits im ersten Jahr seines Bestehens stieg die Mitgliederzahl des Verbandes auf über 250 Personen – ein deutlicher Beleg für den Bedarf einer berufsständischen Organisation für Betreuer/innen. Die ersten Jahre waren geprägt von Gründungsidealismus und Wachstum. An der Mitgliederversammlung 1996 nahmen 120 Betreuer/innen teil, vor allem der Austausch und das Lernen voneinander standen im Mittelpunkt. Auch die Öffentlichkeitsarbeit bildete von Anfang an einen Schwerpunkt: die erste Verbandszeitschrift erschien ebenfalls 1996. Themen auch damals schon: materielle Sicherheit, Verbesserung der Situation, Berufsbild, Anforderungsprofil für fachlich qualifizierte Berufsbetreuer/innen.

Erstes Betreuungsrechtsänderungsgesetz

Trotz massiver Proteste des BdB wird 1998 das erste Betreuungsrechtsänderungsgesetz (1. BtÄndG) eingeführt. Die Diskussion und klare Haltung des Verbandes in diesem Zusammenhang brachten ihm steigende Mitgliederzahlen und erstmals auch die Aufmerksamkeit der Politik. In den Jahren bis 1998 wurde nicht nur die politische Arbeit forciert, die Verantwortlichen erweiterten auch den Service für die Mitglieder. So wurde ein umfassender Versicherungsservice zur beruflichen Absicherung ins Leben gerufen und das Weiterbildungsangebot mit externen Partnern ausgeweitet. Da das 1. BtÄndG darauf abzielte, Betreuer/innen ausschließlich auf die gesetzliche Vertretung ihrer Klient/innen zu beschränken, stellt der Verband ab jetzt ganz deutlich die Frage nach der sozialen Komponente des Berufs. Schon hier positioniert er sich eindeutig: Betreuung wird von sozialen Fachkräften erbracht, deren Arbeit deutlich über die der reinen Rechtsvertretung hinausgeht.

Erste Geschäftsstelle, neuer Vorstand

Diese Haltung bildet auch die Grundlage für das 2003 verabschiedete Berufsbild und sollte in den kommenden Jahren immer wieder Ausgangspunkt für die Forderung nach einer angemessenen Vergütung sein – denn die Bezahlung der als notwendig erachteten sozialen Arbeit war und ist nirgends vorgesehen.
Das Engagement des Verbands bringt nicht nur einen Zugewinn an politischer Reputation, auch  die Mitgliedszahlen steigen weiter an. Im Jahr 2000 werden in Hamburg-Altona erstmals eigene Geschäftsstellenräume eröffnet, zwei Verwaltungsmitarbeiterinnen  und der Verbandsjurist arbeiten dort. Im selben Jahr schreibt der Verband erstmals die Stelle einer hauptamtlichen Geschäftsführung aus und engagiert Anette Reinders in dieser Funktion. Etwa zur gleichen Zeit beginnt  es in der Verbandsführung zu kriseln. Es kommt zu  einem Misstrauensantrag und Neuwahlen, nach denen  Klaus Förter-Vondey im Mai 2001 den Vorsitz des Verbandes übernimmt, sein Stellvertreter damals wie heute Hennes Göers. 

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